literapedia bern
Das Lexikon der Berner Schriftstellerinnen
und Schriftsteller

Burkhalter, Gertrud: Unterschied zwischen den Versionen

Aus literapedia bern
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 6: Zeile 6:
}}
}}
Mitglied im Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein (BSV).
Mitglied im Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein (BSV).
== Leben ==
"Die in Biel geborenen und in Pieterlen aufgewachsene Gertrud Burkhalter ist heute leider fast vergessen, obwohl ihre Gedichte zu den besten der Deutschschweizer Mundartliteratur zählen. eindrücke und Erlebnisse aus ihrer Kindheit im Berner Seeland (Natur, Jahreszeiten, tiere) und Erinnerungen an den Grossvater, der in Affoltern im Emmental lebte, eine unerschöpfliche Quelle für ihr dichterisches Schaffen, haben ihre Lyril geprägt.


== Persönlicher Beitrag ==
== Persönlicher Beitrag ==

Version vom 4. Mai 2011, 15:50 Uhr

Gertrud Burkhalter (* 9.1.1911; † 2000)

Beruf: Bibliothekarin Vorlage:Verstecken Mitglied im Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein (BSV).

Leben

"Die in Biel geborenen und in Pieterlen aufgewachsene Gertrud Burkhalter ist heute leider fast vergessen, obwohl ihre Gedichte zu den besten der Deutschschweizer Mundartliteratur zählen. eindrücke und Erlebnisse aus ihrer Kindheit im Berner Seeland (Natur, Jahreszeiten, tiere) und Erinnerungen an den Grossvater, der in Affoltern im Emmental lebte, eine unerschöpfliche Quelle für ihr dichterisches Schaffen, haben ihre Lyril geprägt.

Persönlicher Beitrag

Folgende Bezeichnungen wurden mir in früher Kindheit von meiner Verwandschaft zuteil: "Strupf" = Verbot übertreten; war zu selbständig. "Göixnäsi" = Etwas gesagt, das man nicht sagt. War kritisch. "Tschudi" = Heimlicher Stolz auf das Kind. "Muus" = Daraus kam mir Zärtlichkeit entgegen. "Pfuri" = Halb Zustimmung, halb Ablehnung mir gegenüber. "Chröttli" = Aha. Begabung!?. "Gwungernase" = Also interessiert (was sich später als positiv erwiesen hat). "Stumpe" = Anspielung auf die Kind-Grösse, -Kürze. "Meitschibendli" und "Zwirbu" = Meine Lebhaftigkeit. "Oh Ching!" = Bewunderung für die echte Naivität, die dem Kind noch eigen ist. Ich hoffe, dass im Laufe meines Lebens die richtige Mischung daraus geworden ist; dass aber die "Maus" (lieben und geliebt werden) immer noch überwiegt.

Weblinks UB Bern

Quellen