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Helle, Heinz: Unterschied zwischen den Versionen

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* 2011: Walter-Kempowski-Literaturpreis
* 2011: Walter-Kempowski-Literaturpreis
* 2013: Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
* 2013: Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
* 2014: Literaturpreis des Kantons Bern
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
<references />
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Version vom 27. Mai 2014, 13:35 Uhr

Heinz Helle (* 15. Oktober 1978 in München) ist ein deutscher Schriftsteller.

Helle studierte Philosophie in München und New York. Von 2009 bis 2012 ging er ans Schweizerische Literaturinstitut. Er arbeitet als Texter für verschiedene Werbeagenturen. 2013 nahm er auf Einladung von Daniela Strigl beim Ingeborg-Bachmann-Preis teil.[1] Sein Romandebüt Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin wurde von der Kritik durchweg positiv aufgenommen.[2]

Werke

  • Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin, Berlin 2014 (Suhrkamp) ISBN 978-3-518-42398-1

Auszeichnungen

  • 2010: Preisträger des Thuner Literaturfestivals Literaare[3]
  • 2011: Walter-Kempowski-Literaturpreis
  • 2013: Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
  • 2014: Literaturpreis des Kantons Bern

Einzelnachweise

  1. Tage der deutschsprachigen Literatur 2013: Heinz Helle (D), BIEL/BIENNE, abgerufen am 7. Juli 2013
  2. SZ vom 19. Februar 2014 (Christopher Schmidt), FAZ vom 8. März 2014 (Juan S. Guse)
  3. Tage der deutschsprachigen Literatur Literaturkurs: Heinz Helle, Biel/Bienne (CH), abgerufen am 7. Juli 2013


Weblinks UB Bern

Quellen