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Meyer, Jakob Reinhard: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach den Primarschuljahren bei seinem Vater besuchte J.R. Meyer die Bezirksschule in Schöftland. Der Rueder Pfarrer, der ihm die ersten Kennt­nisse der alten Sprachen beibrachte, veranlasste ihn dann zum Eintritt ins Obergymnasium Basel, wohl weil er ihn zum Studium der Theologie bestimmt glaubte. Nach der Maturität studierte Meyer denn auch einige Semester Theologie, wechselte aber bald endgültig zur Altphilologie. (...)
Nach den Primarschuljahren bei seinem Vater besuchte J.R. Meyer die Bezirksschule in Schöftland. Der Rueder Pfarrer, der ihm die ersten Kennt­nisse der alten Sprachen beibrachte, veranlasste ihn dann zum Eintritt ins Obergymnasium Basel, wohl weil er ihn zum Studium der Theologie bestimmt glaubte. Nach der Maturität studierte Meyer denn auch einige Semester Theologie, wechselte aber bald endgültig zur Altphilologie. (...)


1910 wurde Meyer an die Sekundarschule Langenthal gewählt. 43 Jahre lang unterrichtete er dort Latein, Deutsch und Geschichte. Das stattliche Oberaargauer Dorf wurde ihm zur zweiten Hei­mat, und neben seiner Berufsarbeit erwarb er sich als Lokalhistoriker bleibende Verdienste. (...) (Therese Gerschwiler, 1983)
1910 wurde Meyer an die Sekundarschule Langenthal gewählt. 43 Jahre lang unterrichtete er dort Latein, Deutsch und Geschichte. Das stattliche Oberaargauer Dorf wurde ihm zur zweiten Hei­mat, und neben seiner Berufsarbeit erwarb er sich als Lokalhistoriker bleibende Verdienste." (Therese Gerschwiler, ''Jahrbuch des Oberaargaus'', Bd. 26, 1983)


== Weblinks ==
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Version vom 22. November 2011, 20:34 Uhr

Jakob Reinhard Meyer (* 14. Februar 1883; † 1. April 1966 in Langenthal)

Leben

"Geboren wurde J.R. Meyer am 14. Februar 1883 in Feinau als Sohn eines Lehrers, der aber bald darauf nach Kirchrued an die Gesamtschule gewählt wurde, wo er nebenbei eine kleine Landwirtschaft betrieb. (...) Nach den Primarschuljahren bei seinem Vater besuchte J.R. Meyer die Bezirksschule in Schöftland. Der Rueder Pfarrer, der ihm die ersten Kennt­nisse der alten Sprachen beibrachte, veranlasste ihn dann zum Eintritt ins Obergymnasium Basel, wohl weil er ihn zum Studium der Theologie bestimmt glaubte. Nach der Maturität studierte Meyer denn auch einige Semester Theologie, wechselte aber bald endgültig zur Altphilologie. (...)

1910 wurde Meyer an die Sekundarschule Langenthal gewählt. 43 Jahre lang unterrichtete er dort Latein, Deutsch und Geschichte. Das stattliche Oberaargauer Dorf wurde ihm zur zweiten Hei­mat, und neben seiner Berufsarbeit erwarb er sich als Lokalhistoriker bleibende Verdienste." (Therese Gerschwiler, Jahrbuch des Oberaargaus, Bd. 26, 1983)

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